SIXXOF49

 
Die Band SIXXOF49 entstand 1997, als mein Freund Winni (git.), Andre (key.) und ich (alle eine Absplitterung der Band RECKLESS) der Auffassung waren, wir könnten doch eigentlich mal eine Rock-Coverband aufmachen, also kam so eines zum anderen, wir streckten unsere Fühler aus und konnten Uwe Hensel an den Vocals für uns überzeugen. Ziemlich Zeitgleich kam auch Bubi der Schmied (dr.) zu uns.
Nun brauchten wir schleunigst noch einen Raum, wir stiegen bei den Cats-TV im Fort Thomson in die Räumlichkeiten mit ein (perfekt). Wir Checkten das ganze also mal so etwas ab nach ein paar Proben ging unser Bubi schon wieder beruflich auf Tour, gut für ihn, schlecht für uns.
Es kam, allerdings nur kurzfristig Heino Braas (dr.) Drummer von Cats TV dazu, signalisierte aber gleich, das er aus beruflichen Gründen kaum Zeit habe. Wir fragten unseren ehemaligen Drummer von Reckless, useren  Bernd,  er stieg mit ins Boot ein. Wir Probten die ersten Stücke und stellten recht schnell fest, dass wir noch weibliche Unterstützung in den Vocals benötigen. Aus früheren Zeiten wussten wir das es da eine Claudia gab diese tingelte mal hier mal da ein bisschen als Duett mit Even Rolfs rum. Also kurz gefragt, Testprobe und wir waren zu sechst.
Nun bauten wir unser Programm auf und gingen schon bereits nach kurzer Zeit auf die Bühne.
 
Hier die damalige Erstbesetzung
  • Uwe Hensel (voc./git.)
  • Claudia Turchetto (voc.)
  • Jörg Winter (git.)
  • Andre Mohr (key.)
  • Bernd Schutrowitz (dr.)
  • Norbert Hirt (bas.)
Nachdem wir diverse Auftritte erfolgreich absolvierten, wollten wir 1999 mehr und professioneller arbeiten, aufgrund von Band internen Querelen warf Bernd hierauf hin das Handtuch. Wir brauchten einen neuen Drummer, über eine Zeitungsanzeige, kam Roland Furtwängler zu uns. Er verfügte nicht nur über ein großes Equipment, sondern konnte damit auch umgehen (was manchmal etwas störte, hahaha). Er hatte unser Programm ziemlich schnell drauf, so das es weiter gehen konnte.
Nach einigen weiteren Auftritten, schlich sich die wohl übliche Bocklosigkeit ein, unser Winni wollte andere Wege beschreiten, wo er sich und seine musikalischen Interessen verwirklichen konnte, er gründete die Band Cold Shot.
Wir waren nun wieder auf der Suche nach einem neuen Gitarristen, was sich nicht ganz so einfach gestaltet, wieder über eine Zeitungsanzeige wurde jemand für diese Stelle gesucht. Nach ein paar versuchen kam ein unscheinbarer junger Musiker zu uns, der unserer Meinung nach viel Potenzial in sich trug. Nun ja, alterstechnisch viel er wirklich aus der Rolle, aber er machte seine Sache gut, also hatten wir einen neuen an der Gitarre, sein Name Wolfgang Uhlich (spielt heute erfolgreich mit seiner Band Dire Strats).
Wiederum innerhalb kurzer Zeit gingen unsere Auftritte weiter, der große überregionale Durchbruch blieb leider aus.
Im Dezember 2000 hatten wir einen Auftritt auf Helgoland zu bestreiten, unser guter Uwe konnte diesen Termin aber nicht wahrnehmen, weshalb wir für diesen Auftritt einen Ersatz suchen mussten und auch fanden. Nach einigen wenigen Proben mit ihm, setzten wir auf Helgoland über. Ein schönes Ding ist das geworden.
Ab hier flaute sich das ganze um SIXXOF49 aber ab, unser Uwe machte die Anssage die Band aus beruflichen Gründen zu verlassen. Was nun, wir hatten für August ja noch eine Zusage für das Altenbrucher Drachenfest gegeben, der Termin stand also bereits.
Wir suchten nach einem neuen guten Sänger.
Ich rief Linus (Stefan Benger) an, dieser sagte nach einer Probe sofort zu.
Wir Probten die Stücke ein und durch Linus kam auch gleich neuer Wind herein, alles wurde nun noch genauer und perfekter durchgearbeitet, das Programm wurde durch neuere Stücke weiter ausgebaut und andere die er halt stimmlich nicht so gut rüber bringen konnte wurden rausgeschmissen, das ist natürlich ganz normal. Nun konnte das Drachenfest kommen.
Im August 2001 war es denn soweit, wir spielten beim Drachenfest und kamen auch gut an, aber das was SIXXOF49 ursprünglich ausmachte fehlte einfach, so entschieden wir uns nach diesem Auftritt, SIXXOF49 aufzulösen und jeder ging seinen Weg ...
 
 
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